über mich

 

     in Amsterdam ganz eins mit dem Text ...

Während der Schulzeit war ich drei Jahre lang Minigolf-Pächter, Shakespeare-Fan und Motorrad-Schrauber. Nach dem Kamerastudium in Berlin drehte ich weltweit Imagefilme, Dokumentationen und SWR-Tatorte. Zwischendurch erzählte ich meinen drei Kindern selbsterfundene Einschlafgeschichten.

Die Kinder sind aus dem Haus, die Phantasie lässt sich nicht stoppen ...

 

Meine ersten Bücher verlegte ich selbst:

Eine Trilogie um die Figur Fred Keller und einen Jugend-Fantasyroman.

Mein aktueller Lieblingsheld mit Suchtfaktor ist natürlich Daniel Berber.

 

 


 

Ein leichtfüßiges Dankeschön an meine mich in Urlaube begleitenden Töchter und Ehefrau, die mich nicht nur inspirierten, sondern aufgrund ihres sich gänzlich von meinem Schlafbedarf unterscheidenden Tagesrhythmus mir morgens viele Stunden Zweisamkeit mit meinen Helden schenkten.

 

Und da Schreiben auch mit Arbeit und Scheitern zu tun hat, möchte ich mich unbedingt bei der Frau an meiner Seite bedanken, die mit Geduld und Liebe jede meiner Zeilen mehrfach prüft, einiges streicht und glücklicherweise einen erträglichen Rest für die Bücher übriglässt.