-  Die Gelegenheiten des Fred Keller   //  Trilogie                     1. Zwischen Bett und Labor                                                        2. Der Koch der Hübschlerinnen                                                 3. Zwischen den Zeiten ist Nirgendwo                                                                                                                                    -   Korallenkinder                   //        Jugendfantasy                                                                                                                             -   Berber und der Tod am Karpfenteich  //  Krimi               -   Berber und die flotte Lotte                      //  Krimi               -   Berber und der Raub der Raubkunst  (in Arbeit)                                                                                                                 -  ImNetz                                                       //   Thriller

 

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Unbekannte wollen die Welt ins Chaos stürzen. Die wichtigsten Unterwasser-Glasfaserleitungen sollen zerstört werden. Handelsnetze würden unterbrochen, militärische Konsequenzen drohen. Panik auf allen Erdteilen.

Es gibt einen Ausweg: Die ‚Spieler’ (wie sie genannt werden) verlangen, die Identität eines hilflosen Fremden in 40 Tagen aufzuklären – und weltweit sieben soziale und politische Forderungen an Mumbai, Sankt Petersburg, Perugia, Irland, Berlin, Malta und Straßburg zu erfüllen.

Ärzte im Max-Planck-Institut von Dortmund versuchen mit sehr fragwürdigen Mitteln, das Geheimnis um den körperlich und geistig reglosen Fremden zu enträtseln. Der Unbekannte ist mehrmals dem Tode nah. Die rücksichtslosen Experimente stellen die Wissenschaftler auf eine Ebene mit den zynischen Tätern, die sich zur moralischen Instanz der neuen Welt erheben.

Zeitgleich versuchen der BND und die DOGS – Detective Organisation for Global Security – die Täter zu entlarven. Die DOGS geraten in äußerst gefährliche Momente, aber finden sich auch in witzigen Situationen. An spektakulären Schauplätzen treffen sie auf menschenverachtende Politiker und liebesbedürftige Gegenspieler.

 

 

 

 

 

Fred erbt sein Elternhaus, kehrt nach 18 Jahren zurück. Aufgrund absonderlicher Zufälle gelingt es ihm, die Erfindung seines Vaters zu Ende zu führen. Dadurch kann er eine Zeitreise ins Mittelalter machen. Lässt eine Liebe zurück, erfährt im Mittelalter eine neue. Wieder zurück, kämpft er gegen Spekulanten. Endlich erkennt er den wahren Zweck der Erfindung seines Vaters und will in die 70iger Jahre reisen – um den frühen Tod seiner Mutter zu verhindern.

 

 

ISBN:  3978 384 769 3000           360 Seiten        €  2,99

 

https://www.amazon.de/Die-Gabe-Erben-Zeit-VergangenZeit-ebook/dp/B00LAY5UGO

 

Fred erbt sein Elternhaus, kehrt nach 18 Jahren zurück. Das Haus lehnt ihn auf mysteriöse Weise ab. Nicht nur der Notar interessiert sich für sein Grundstück, Fred überlegt, zu verkaufen. Eine Immobilienspekulantin beginnt mit ihm ein Verhältnis, das sich zur Liebe entwickelt.

Schlafwandelnd und durch absonderliche Zufälle gelingt es ihm, die geniale Erfindung seines Vaters zu Ende zu führen.

 

 

 

 

ASIN:  B0184 T05CG               174 Seiten          €  2,49

 

https://www.amazon.de/Zwischen-Bett-Labor-Gelegenheiten-Keller-ebook/dp/B0184T05CG/ref=sr_1_2?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1519055992&sr=1-2&keywords=die+gelegenheiten+des+fred+keller

 


Fred taucht mithilfe eines Zeitreise-Mediums im Mittelalter auf. Um 1415, zur Zeit des Konstanzer Konzils findet er durch eine glückliche Fügung Arbeit als Koch in einem Dirnenhaus. Hohe Kirchendiener feiern hier ihre Orgien. Händler aus ganz Europa verkaufen ihre Waren. Jan Hus wird hingerichtet.

 

Fred lernt den kleinen Paul kennen, der ihm Konstanz näherbringt. Er spricht im Schlaf, hat Angst, entlarvt und als Hexer verbrannt zu werden. Er entscheidet sich gegen den kleinen Paul und seine Dirnen-Freundin und versucht zurückzureisen – in die Gegenwart.

 

 

 

ASIN:  B0184 SZHOS               100 Seiten          €  2,49

 

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Fred kehrt zurück aus dem Mittelalter. Beißwanger spürt, dass Fred etwas Einzigartiges erlebt haben muss. Fred selbst kommt mit seinen Erlebnissen überhaupt nicht zurecht. Er erzählt Renie von seiner Zeitreise. Sie beichtet, warum sie sich in sein Leben geschlichen hat.

Makler wollen Freds Grundstück kaufen, um ihrem Ziel, ein riesiges Spielkasino zu bauen, näher zu kommen.

 

Fred widersteht und spürt, dass er in die 70iger Jahre reisen muss, um den Tod seiner Mutter zu verhindern.

 

 

ASIN:  B0184 S9UFU               110 Seiten          €  2,49

 

https://www.amazon.de/Zwischen-den-Zeiten-Nirgendwo-Gelegenheiten-ebook/dp/B0184S9UFU/ref=pd_sim_351_1?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=G5ZPDJ7VNVQMF197CYE5

 


Auf Mallorca werden fünf Jugendliche und deren Eltern von der letzten Überlebenden eines Geheimbundes entführt.

Die „Korallenkinder“ sollen mit übernatürlichen Fähigkeiten den Schatz der Tempelritter finden. Keiner der Jugendlichen glaubt daran.

Die Korallenkinder werden von diversen Fallen der Piraten mehrfach fast getötet. Während eine Unterwassergrotte zusammenstürzt finden sie einen Teil des Schatzes ...

 

ISBN:  9781 521 443 415               320 Seiten            

Taschenbuch:     €  12,60       E-Book:  €  5,80   

 

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Leseprobe

 

 

Mein Name ist Daniel Berber. Ich bin gefangen in einer Scheune, die womöglich abgefackelt wird. Wenn ich nicht bald heil hier rauskomme, werde ich keine Chance mehr bekommen, meine Tochter Lisbeth zu mir zu holen.

 

                               Freitag

 

Dieser Abend versprach, ein guter zu werden. So einen Abend würde sich manch Rückbesinnungsverliebter sicher in sein Poesiealbum schreiben – ich wollte mich lieber um meine Zukunft kümmern.

 

Das Bix war voll, kein Wunder bei dem Programm. Ich hatte mein Objekt der Begierde fest im Blick. Alles groovte hier zur Musik, allein sie bewegte sich einen Zacken anders. Ihr Körper folgte einer Schwingung, die an mir noch unbekannter Stelle in Gang gesetzt wurde und nur sich selbst genügte. Und mir.

 

Einen halben Song später war ich neben ihr. Sie war größer als es aussah, sie war schöner als es aus der Distanz wirkte und es waren nur zwei Frauen in direkter Nähe. Ein Mann hätte mich von dieser Frau trotzdem nicht ferngehalten. Ich fühlte mich großartig, jetzt schon. Und ich hatte noch nicht mal einen Satz mit ihr gewechselt.

 

Die Sängerin endete mit einem heftigen Gitarrenriff und versetzte den kleinen Saal in wahre Begeisterung. Meine Zukünftige riss die nackten Arme hoch und touchierte dabei mein Gesicht. Was für ein Start. Sie ignorierte den Erstkontakt großzügig, grölte Richtung Bühne, presste ihre Begleiterin an sich und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Und schon schlängelten sie sich mit überraschender Leichtigkeit durchs Gedränge nach draußen. Ich hinterher.

 

Ein nicht besonders erfolgreicher Privatdetektiv soll eine von seinen Auftraggebern fingierte Entführung aufklären. Daraus entwickelt sich eine tatsächliche Entführung, die sich zu einem Mord aus Rachsucht steigert. Berber scheitert mehrfach bei der Spurensuche und wird fast totgeschlagen. Der Fall wird zu groß für ihn. Nur mithilfe seiner Tochter Lisbeth, Computercrack und fantastische Bogenschützin, gelingt es ihm, in einem mühsamen, dreifachen Showdown – in dem er wieder fast selbst zum Opfer wird ...

 

 

 

 

ISBN:  978-3-944788-63-0          390 Seiten       €  15,00

 

 

 

http://www.fabulus-verlag.de/ 

 

 

Der nicht besonders erfolgreiche Privatdetektiv Daniel Berber soll Lotte, die Geliebte des mächtigen Großbordell-Betreibers König finden. Zufälligerweise eine frühere Freundin von Berber. Gleichzeitig beauftragt ihn Königs Ex-Frau, den ebenfalls verschwundenen Sohn Astor zu suchen. Berber wird jäh hineingerissen in die Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Türkenclans, die um die Hoheit im Rotlichtmilieu kämpfen. Lottes Rolle wird immer undurchsichtiger. Wie bei Berbers erstem Fall kommt ihm ungewünscht seine Tochter Lisbeth zu Hilfe. Zwischen versuchtem Mord, Intrigen und Erpressung behält sie den Überblick. Gemeinsam mit Berber gerät sie in eine lebensbedrohliche Situation.

 

 

 

 

 

Berber und die flotte Lotte

 

 

erscheint im 1. Quartal 2020 beim

 

Verlag sme

Südwestbuch media entertain

 

Vorbestellungen sind dort oder beim facebook-shop sme jederzeit möglich.

 

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eine kleine Leseprobe gefällig?

Korallenkinder

 

     Doch Sophie spürte keine Atemnot, sie schwamm, tauchte, leuchtete und ging davon aus, dass Feli und Mateo ähnlich gut mit ihrer Luft haushalten konnten. Dass sie privilegiert war, auserwählt, aus einem unerfindlichen Grund mehr als doppelt so lang die Luft anhalten konnte wie ihre Mittaucher, ahnte sie nicht.

     Feli setzte ihren Wasserblitz mitten auf die Luke. Der Treffer saß. Die Luke dellte sich heftig nach unten und federte wieder in ihre Ausgangslage, ging aber nicht kaputt. Die elastische Holzplatte versetzte allerdings das halbe Deck in Schwingung und verursachte ein kleines Seebeben, das die drei sofort verunsicherte. Der Druck breitete sich von der Luke wie eine wachsende Kugel aus, die leuchtenden Schwefelpartikel schoben ihnen die Wellen als verschränkte wachsende Ringe näher und näher. Ein natürlicher Röntgenblick. Ein sehr unnatürliches Bild. Die glitzernde Druckwelle kam auf die Taucher zu und durchdrang sie wie leuchtende Antimaterie. Von dem plötzlichen Druck wurden die drei überrascht mitgerissen, durcheinandergewirbelt und an den bröckeligen Fels der Grotte gepresst. Die Lampe lag auf dem Grund und leuchtete unnütz ins Nichts. Sophie tauchte nach ihr, dann signalisierten sich die drei sehr verängstigt, schnellstens aufzutauchen.

     Zwei Köpfe reckten sich ihnen schon entgegen. Johanna und Clemens spürten die Druckwelle auch, sahen nur die ausgleitenden Ringe, die in den Felswänden versickerten. Sofort brachen größere Brocken aus den Felsen und krachten ins Wasser.

     So einfach, wie sie gehofft hatten, war es also doch nicht.

Sophie, Feli und Mateo krallten sich an den Felsensims und berieten sich mit Johanna und Clemens.

     „Was habt ihr denn da unten angestellt?“ fragte Johanna entsetzt.

     „Nicht viel. War nur so ein klitzekleiner Bartomeu-Blitz“, sagte Feli.

     „Hat leider nichts gebracht“, ergänzte Mateo. Gar nichts, nicht mal Sophie konnte ich schützen, dachte er.

     „Auf keinen Fall dürft ihr das nochmal machen. Da stürzt uns die ganze Hütte ein!“ Clemens verfehlte einen gelassenen Ton wieder mal mehr als knapp.

     „Dann muss eben Mateo ran. Langsam Druck aufbauen. Letzte Chance.“

     Johanna blickte hoch, wohin sie auch schaute, überall brachen Felsstücke aus der Grotte und stürzten ins Wasser, auf den Steg. Ja, letzte Chance. Der Schatz musste in der Barke sein.

 

Berber und der Tod am Karpfenteich

 

     Mein Name ist Daniel Berber. Ich liege bewusstlos am Rand eines Karpfenteiches und sehe gar nicht gut aus. Wenn mich nicht bald jemand findet, werde ich kaum Gelegenheit haben, das Arschloch aufzuspüren, das mich in diese missliche Lage gebracht hat.

 

                                Mittwoch

 

     Es begann an einem jener Abende, die man nicht braucht. Jeder kennt das, ich kenn das. Die Geschichte endet meist katastrophal, egal ob der Beginn privater oder geschäftlicher Natur ist. Hier war es eine ganz private Angelegenheit. Zunächst.

 

     Ich saß in einem nüchternen Mehrzwecksaal des Turn- und Sportvereins Buckenhofen und versuchte, mir den Abend schön zu trinken. Ich war nicht mehr nüchtern, meine ehemaligen Schulkameraden auch nicht, trotzdem wollten mir ihre sehr offen und lebhaft ausgebreiteten Lebensgeschichten immer noch nicht gefallen. Dreißig Jahre Realschulabschluss, da war einiges geschehen. Aber oft nichts passiert. Vorhersehbare Reihenhäuser, Grundstück neben dem Schwiegervater, Auslandsmontage bei Siemens Asia. Spektakulär.

 

     Wie so oft galt mein Groll dem nicht Vorhandenen. Hier den nicht Vorhandenen. Mit großer Trefferquote waren vier der sechs oder sechs der acht (ganz so eng wollte ich es dann doch nicht sehen) engsten Kumpel aus vergangenen Zeiten nicht da. Hatten einfach Wichtigeres zu tun. Was gab es Wichtigeres, als mich zu treffen? Daniel Berber, der immerhin extra aus der Schwabenmetropole angereist war, um sich zu vergewissern, dass sich jeder einzelne so entwickelt hatte, wie es ihm damals schon ins Gesicht geschrieben stand. Und sie hatten sich so entwickelt, inklusive Wohlstandsbauch, abnehmender Haarpracht, kompensiert von zunehmender Trunksucht. Vorurteile? Ich doch nicht. Stand es mir ins Gesicht geschrieben, wie ich ende? Noch ende ich nicht, aber die große weite Welt hatten mir die Jungs schon zugetraut, wie sie mir mit wohlwollendem Schulterklopfen versicherten. Sollte wohl bedeuten: Einer von uns hat es geschafft.

     Keine Ahnung haben die, keine Ahnung. Nicht ich habe es geschafft, es hat mich geschafft. Ein Privatdetektiv, der immer noch auf den großen Wurf wartete, dem alle Ganoven zu klein, alle Ehebrüche zu banal und jeder Versicherungsbetrug zu dämlich eingefädelt war.